press
Erlanger Nachrichten | 22. Oktober 2008
[...] „Ta panta rei“ alles Fliessende thematisiert der Kreter Minas Borboudakis in dem Auftragswerk „Meta-soundscapes“ Roai IV. So unvorstellbar der Titel, so exakt richtig ist er für diese übergreifenden Klangwelten, die entstehen. Außerirdisches hat der Komponist niedergeschrieben, sodass Luft blasende Bläser, mit Dämpfung gespielten Tasten Sand rieseln lassen, und, man staunt wenn organisch wirkende Quitschtöne aus dem Cello erklingen. [...] der Kreis schloss sich, als klassische Instrumente Elektronik- Klänge erzeugten.
CORA UITTING
Nürnberger Nachrichten | 17. Oktober 2008
[...] „meta- soundscapes“ von Minas Borboudakis (geb. 1974) als viertes Werk im Zyklus „ROAI“ geht noch einen Schritt weiter - in eine quasi autonome, faszinierende, freischwebende Klanglandschaft, in der zwar elektronische Soundeffekte zu wirken scheinen, die allerdings auf akustischen Insrumenten beruhen.
ANJA BARCKHAUSEN
Nürnberger Zeitung | 17. Oktober 2008
[...] Wer nach griffiger Zuhörermusik sucht, kam bei dem griechischen Komponisten Minas Borboudakis (1974) auf seine Kosten. „meta- soundscapes“ sucht den Fluss des Klanges orientiert sich am elektronisch inspirierten Sound bis hin zum Geräusch, allerdings ohne Einsatz von synthetischen erzeugten KlängenEGON BEZOLD
