press

Süddeutsche Zeitung | 5. Dezember 2007

[...] und das für Johannes Moser geschriebene „Roai II“ zündete unmittelbar als vitale Klangfarbenexplosion. Ovationen
HARALD EGGEBRECHT



Donaukurier | 10. 2007 

[...] was den kompositorischen Anspruch betrifft [dead strokes], sicher der Höhepunkt des Abends!
J. HANDSTEIN



wiwo | 6.8. 2007

[...] Abgesehen von diesem stärksten (und jüngsten) Stück Borboudakis’ bieten auch seine anderen Piano-Kompositionen den allergrößten Hörgenuss, allen voran „Palindromia“


Münchner Merkur | 27.Juli 2007

[...] vor allem Borboudakis lockt mit interessanten, oft dunkel getönten Farben von tiefen Holzbläsern, fordert von den Streichern flächige Grundierung oder lässt sie perkussiv dem üppig ausgerüsteten Schlagzeug Konkurrenz machen.
GABRIELE LUSTER



Fono Forum | 7/8 2007

[...] seine Klavierwerke, mit Temperament und Feinsinn von ihm selbst interpretiert, klingen gleichermaßen unangestrengt und pointiert. 
TS



applaus magazin | 7/8 2007

[...] im Ganzen genommen ist das das wichtige Debüt einer äußerst eigenständigen Stimme, die Gehör verdient....
MBW



Basellanschaftliche Zeitung | 7. Mai 2007

[...] ein solcher Höhepunkt war zweifellos die Uraufführung von „Aristophanikon“ speziell vom diesjährigen Composer in residence, Minas Borboudakis, für „les muséiques“ komponiert. Der Grieche verarbeitete in diesem Werk Themen der griechischen Mythologie: So sind die drei Hauptstücke den Gottheiten Dionysos, Apollon und Athena gewidmet. Ein Chor, zwei Klaviere, Schlagzeug und Elektronik brauchte es um das wilde Wirwarr, das aufgeregte Gemurmel, und die Unheil vermittelnden Donnerschläge akustisch darzustellen ...
......das Resultat war ein konzentriert aufgeführtes, kreatives Werk.   
GISELLE REIMANN



Basellanschaftliche Zeitung | 5. Mai 2007

[...] wie Xenakis spannt auch Borboudakis im dreisätzigen „Chorochronos I“ für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger den Bogen von der Antike zu heute ...Er kreiert aus verschiedensten Stilelementen zwischen Tonalität und Atonalität, zwischen Jazz und Minimal eine eigenständige, stark rhythmisierte, das Publikum direkt ansprechende Musik. Die begeistert wenn sie so virtuos und mit so viel Emotionalität gespielt wird wie hier von Skouras, Borboudakis, Sadlo und Schwärzler. 
CHRISTIAN FLURI



Süddeutsche Zeitung | 6. Februar 2007

[...] Mit der Uraufführung von Minas Borboudakis`Streichquartett „Tetraktys“ lief die Besatzung aus Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters triumphal in den Zielhafen ein!.....wie präzise und eingängig dieser vierstimmige Satz komponiert ist.Große, homophone    Flächen ergaben sich aus vielfältigen Glissandi. Gegen diese wurden wiederum wurden Ostinati gesetzt oder sie lösten sich in rhythmischen Setzungen
KLAUS KALCHSCHMID


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