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schwarzwälder bote | 4. August 2010

[...] Es folgte ein Klangerlebnis der besonderen Art von einem Mann, der Komponisten und Interpret in einer Person war: Minas Borboudakis. "ROAI III (Dataflow) für Klavier, synthetische und elektroakustische Klänge" war der Titel des Stücks und weckte die Neugier aller im Publikum.

 

nmz | 21. July 2010

[...] Anlass für bedrohliche Erregung, für unterschwellige Spannung in fremdartigen Klangschichtungen, aus denen sich in rhythmischer Modulation die geballte Energie des Hasses und des Schmerzes immer wieder eruptiv entlädt. Die Reduktion der Mittel auf Grundbausteine,   die – im Sinne der granularen Synthese in vielfachen Varianten zur Tonmasse verschmolzen, aus der Borboudakis die musikalische Gestalt formte – wirkt sich in dem kurzen Werk als subtile Eindringlichkeit aus.
 
REINHARD PALMER
 
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klassikinfo.de | 15. July 2010

[...] Borboudakis und Dreher haben "In c" nun erstmals mit Klavier und Loop machine aufgeführt und dadurch eine mit Instrumenten nicht zu erreichende Akkuratesse der rhythmischen Überlagerungen erreicht, die den Groove dieses Werkes noch verstärkte.
 
MARKUS SCHÄFERT
 
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südkurier | 23. April 2010

[...] Wahrhaftig keine „Kompromiss-Musik“. Aber wer sich auf diese Klangwelt einließ, hat mit Sicherheit die Schönheiten Neuer Musik entdecken können. 

ELISABETH SCHWIND
 
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BR-Klassik CD- Tipps | 13. March 2010

[...] Das meisterhafte Gespür für Klangfarben zieht sich wie der Ariadne-Faden durch Borboudakis Arbeiten und schenkt seiner intensiven Musik herausragende Momente.

JULIA SCHÖLZEL
 
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nmz | 10. March 2010

[...] Aus seiner Komposition „ROAI III (Dataflow)“ für Klavier, synthetische und elektroakustische Klänge spielte Minas Borboudakis die Module IV-V-I-II und III. Der Komponist Borboudakis hatte dem Pianisten Borboudakis den Konzertflügel elektroakustisch erweitert und die Klarheit und Klangschönheit der Musik für dieses „neue“ Instrument gehörten mit zu den stärksten Momenten des MGNM-Musikfestes.

ANDREAS KOLB
 
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blog.codaex.de | 1. February 2010

[...] Besonders hervorhebenswert sind das Titelstück “Photonic constructions” (gespielt eben vom Ensemble Modern) und das Streichquartett “Tetraktys” (gespielt vom Quartett des Ensemble Spectral aus München). Sie präsentieren Borboudakis’ Musik als spannungsreiche Werke zwischen pulsierender Energie und fragilsten Momenten, denen stets so etwas wie ein transzendentes Schweben innewohnt. Höhepunkt der CD  ist über 22-minütige Stück “Archégonon”  für Schlagwerk und Orchester (gespielt vom Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai, dem nationalen Sinfonieorchester der Rai) mit Peter Sadlo als herausragendem Solisten.

[...] Borboudakis’ Rückbesinnung auf die mystischen Zusammenhänge seiner Heimat, das Verbindung antiker philosophischer und mythologischer Ansätze mit komplexen, vielschichtigen Kompositionen wird hier (wie freilich auf dem gesamten Album) spannungsreich umgesetzt. Borboudakis’ Musik strahlt eine ursprüngliche, ungeglättete Energie aus (das Licht, wie der Titel des Albums nahelegt), die sich in all seinen Kompositionen wiederfindet.
SAL PICHIREDDU
 


SZ CD-Tipp | 14. January 2010

[...] so wirkt auch seine Musik, egal ob sie in langsam oder motorische Bewegung gerät oder gläsern zu schweben scheint, immer auf schillernde Art transzendent.....

KLK
 

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